Arthrose , Behandlungsstufen

Bei der Arthrose gibt es verschiedene Behandlungsstufen , ja nach Schwere der Arthrose . Bei jeder Arztpraxis weicht dieses Schema ein wenig ab , je nach be- vorzugten Methoden der einzelnen Praxen . Grob gesagt , sieht es wie folgt aus :

I.

Leichte Arthrose , Anfangsstadium :  Nahrungsergänzungsmittel , evtl. leichte Schmerzmittel

II.

Leichte bis mittelschwere Arthrose : Nahrungsergänzungsmittel , leichte Schmerzmittel , schwere Schmerzmittel

III.

Mittelschwere bis schwere Arthrose : Schmerzmittel , leichtere Eingriffe wie Spritzen oder kleinere invasive Eingriffe ( kleine Op s etc .. ) , eventuell Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung

IV

Schwere Arthrose ( Endstadium ) : Prothese , also Ersetzen des Gelenks .

In der Regel versucht man die Patienten in einer möglichst leichten Stufe zu belassen oder sie dorthin zu bekommen . Wurde eine Arthrose aber zu lange verschleppt ,heisst , es wurde nichts getan oder sie wurde zu spät bemerkt , gibt es nur noch die letzte Möglichkeit .

Lange sah man die Arthrose vollkommen anders als heute . Die Arthrose wurde als eine Verschleißkrankheit betrachtet , die nicht reversibel war . Deswegen baute sich die Milliardenindustrie der Protetik auf , die selbstverständlich heute noch bedient werden muss , denn sie ist installiert und kostet Geld .

Erst in den letzten 2 Jahrzehnten setzte ein Umdenken ein , das die Protetik teils überflüßig macht , teils zeitlich nach hinten verschiebt . Arthrose gilt nunmehr in vielen Fällen als reversibel . Sollte der Zug wirklich einmal ganz abgefahren sein , hat man immer noch die Protetik . Sie ist dann die letzte , endgültige , Maßnahme .

Bis dahin versucht es allerdings ( fast ) jeder mit den Stufen I. – III. Dabei ist jede Stufe als Wirtschaftfaktor anzusehen , denn je länger ein Arzt einen Patienten in einer möglichst niedirgen Stufe halten kann , umso besser für den Patienten , aber auch , umso besser für den Arzt . Umso länger kann er an dem Patienten in einer Stufe verdienen . In die nächst höhere Stufe kommt der Patient eigentlich automatisch ( Alter , beruflicher Verschleiß , Unfall ). Es gilt also die Stufen möglichst lange zu besetzen , bevor die Endstufe nötig wird , wenn sie überhaupt nötig wird . Dessen sollte sich jeder Patient klar sein .   Aber Achtung : die Protetik ist aufgrund der geschichtlichen Entwicklung überdimensioniert  . Heisst , sie hat Überkapazitäten , was zur Folge hat , dass in Deutschland soviel operiert wird , wie sonst nirgens . Man solte aus diesem Grund dankbar für die Möglichkeiten der Protetik sein , sollte aber auch durch mehrere Meinungen abklären , ob diese wirklich notwendig ist .

Jeder vernünftig ( wirtschaftlich ) denkende Arzt schiebt die Protetik allerdings für seine Patienten so lange als möglich hinaus . Denn Prothese bedeutet : dieser Patient braucht i.d.R. keine Behandlung mehr . Und damit dreht sich der Arzt den Geldhahn , der unteren Stufen  , selbst ab .

Allerdings gibt es auch ein fieses Geschäft : Oftmals bekommen Ärzte von den Kliniken “ Provision “ für die Empfehlung oder Einweisung zur Prothetik . Und hier wägt mancher Arzt dann ab : woran habe ich im Endeffekt mehr .

Auch zu bedenken ist : etliche Ärzte hinken der Entwicklung hinterher . Bei Ihnen ist immer noch der Gedanke verankert : Arthrose ist eine Verschleißkrankheit . Dementsprechend sehen sie andere Möglichkeiten nicht , oder , sie nehmen sie nicht ernst .

Wie man aus o.a. sieht : man muss schon selbst schauen , wie man seinen Arzt einstuft . Ggf. ist es immer ratsam sich mehrere Meinungen einzuholen .

 

 

 

Historie

Vor etwa 5 Jahren wurde uns der Vertrieb eines Nahrungsergänzungsmittels angeboten , welches wirksam gegen Arthrose und andere Skeletterkrankungen vorgehen sollte .

Das Mittel basierte auf einem vom Hersteller selbst entwickeltem Aminosäurekomplex , den dieser nicht näher definierte . Wir liessen das Mittel bei einigen Ärzten und Heilpraktikern testen . Der Erfolg stellte sich i.d.R. nach über 3 Monaten ein . Die Wirkung von Aminosäuren bei Arthrose schien gegeben zu sein . Einzig der Preis störte . Ca. 150 Euro im Monat , bei im Schnitt 3 Monaten Behandlungsdauer , ist eben reichlich .

Ein weiterer erstaunlicher Effekt wurde während dieser Forschungen bekannt :

Waren die Patienten schmerzfrei , interessierte die Arthrose nicht mehr . Heisst : schmerzte die Arthrose nicht mehr , brachen über 90 % die Behandlung ab , obwohl auf den entsprechenden Röntgenbildern noch eine entsprechende Arthrose zu sehen war .

Monate später trafen wir einen Ernährungswissenschaftler , dem die Zusammenhänge klar waren und der uns auf die Wirkungen von Methionin und Glycin bei Arthrose hinwies . Wir recherchierten uns fanden u.a. folgenden Hinweise :

http://aminosäure.org/aminosaeuren/glycin/

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gelenkschmerzen/news/arthrose_aid_68915.html

Methionin

Knorpel besteht aus großem Anteil von Schwefel. Methionin ist eine besonders schwefelhaltige Aminosäure, die den Aufbau von Knorpelgewebe fördert. Methionin ist einer der wichtigsten und effektivsten Mikronährstoffe in der Ernährungstherapie einer Arthrose. Bereits nach vier Wochen scheint es Wirkungen zu zeigen, die mit denjenigen der klassischen Antirheumatika vergleichbar sind. Der große Vorteil: bei der Einnahme von L-Methionin sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Quelle : aminosäure.org/arthrose

Wir entwickelten daraufhin eine Rezeptur , die wir bei Heilpraktikern und Ärzten testen liessen : Arthroul . Ziel der Entwicklung war es , aufgrund der o.a. Erfahrungen ein Produkt herzustellen , dass zu einer Schmerzfreiheit und damit der Möglichkeit führte schulmedizinische Arzneimittel einzusparen und diese für Notfälle in der Hinterhand zu haben . Gleichzeitiges Ziel war es damit auch : die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Arzneimittel zu reduzieren .

Die Erfolge waren so , dass wir uns entschlossen haben , Arthroul auf Wunsch einem weiterem Kreis zugänglich zu machen .

Arthroul besteht aus : 70 % Glycin , 20 % Methionin , 9,5 % Magnesium und 0,5 % Zink.

Arthroul kann man in jeder Apotheke herstellen lassen oder auf Wunsch direkt beziehen unter :

Arthroul EF , Inh. Helmut Ulrich  Auf dem Wall 19 47877 Willich arthroul@gmx.de Tel.: 0152 290 09 734

Steuernr. 102/5272/0368

Arthroul wird derzeit auf Wusch produziert zu 100 g zu Euro 23,80 oder 300 g zu Euro 49 ,–