Immer die gleiche Platte

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Arthrose soll eine Verschleisskrankheit sein . Die falsche Laier seit 100 Jahren .

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Some things chance

Kritische Geister haben es schon vor Jahrzehnten geahnt . Hinter Arthrose musste etwas Anderes stecken , als reiner Verschleiss . Wie sollte es sein , dass eine Person Arthrose in den Fingern , in den Füssen , in der Hüfte und an der Wirbelsäule haben kann ? Und dies bei immer geringerer Arbeitsbelastung ( körperlich ) ? Bei angeblich immer besserer Ernährung . Bei immer besserer medizinischen Versorgung . Trotz aller Verbesserungen , die Ausbreitung der Arthrose wurde immer stärker . Mittlerweile betrifft sie in Deutschland jeden 5.ten . Gut , die Bevölkerung wird immer älter und das Arthrose mit dem Alter zusammenhängt ist unbestritten . Aber : auch immer jüngere klagen unter Arthrose . Und auch dies zunehmend . Es musste also noch eine andere Sache im Spiel sein . Nun , nahm die Entwicklung der Nährstoffmedizin in den letzten 20 Jahren ihren Lauf . Und man meinte festzustellen , dass bei bestimmten Nährstoffkombinationen eine Verbesserung der Arthrose feststellbar war . Die orthomolekulare Medizin etablierte sich , insbesondere auch bei Ärzten und Heilpraktikern . Im Bereich Arthrose wurde die Hyaluronsäure der Renner , ebenso wie eine Kombination aus Glucosaminen und Chondroitinsulfat , meist in Ergänzung mit MSM . Und eine gewisse Wirkung war unbestritten da , dies mussten auch Ärzte feststellen und empfahlen solche Produkte zunehmend . Der entscheidende Punkt wurde aber durch Zufall entdeckt : der Glycinmangel . http://www.focus.de/…/gelenksc…/news/arthrose_aid_68915.html Demnach litten , so hat man anhand von Blutuntersuchungen festgestellt , 85 % der Arthrosepatienten an einem Glycinmangel . Was tat man ? Man beseitigte diesen Glycinmangel , indem man die Aminosäure Glycin zuführte . Was passierte ? Oh Wunder , die Arthrose ( der Knorpelabbau ) kam zum Stillstand . Und was tat man weiter ? Man entwickelte Produkte , die sich dieses Wissen zu Nutze machten und die teilweise zu einer Knorpelregeneration führen . Damit war dann auch die Wirkung von Glucosamnin , Chondroitin und MSM entschlüsselt . Der wirksame Bestandteil des Glucosamins ist nämlich das daraus gebildete Glycin . Der wirksame Bestandteil des MSM ist der Schwefel , der benötigt wird um einen Knorpel , quasi als Stützmolekül , überhaupt erst wieder aufbauen zu können . Die Kombination hatte also zurecht , attestierte , Effekte gezeigt , wenn sie auch durch weniger durch zielgerichtetes Forschen , als durch die Masse der Erfahrungen , entstanden ist . Aufgrund des o.a. Artikels ist man heute weiter . Man konnte aufgrund dieses Wissens effektive Produkte entwickeln und die Wirksamkeit verbessern .Eines dieser Produkte ist Arthroul .

Arthroul besteht aus Glycin , Methionin , Zink und Magnesium .

Wer mehr zu Arthroul wissen will kann sich informieren unter :

arthroul.wordpress.com

https://www.facebook.com/groups/1555708607977412/

arthroul.wordpress.com

Darum Arthroul

Warum Arthroul EF bei Arthrose ?

Warum Arthroul ?

Deswegen :

Um die häufige Frage zu beantworten wozu wird Methionin gebraucht ? , folgender Text :

L-Methionin

Knorpel besteht aus großem Anteil von Schwefel. Methionin ist eine besonders schwefelhaltige Aminosäure, die den Aufbau von Knorpelgewebe fördert. Methionin ist einer der wichtigsten und effektivsten Mikronährstoffe in der Ernährungstherapie einer Arthrose. Bereits nach vier Wochen scheint es Wirkungen zu zeigen, die mit denjenigen der klassischen Antirheumatika vergleichbar sind. Der große Vorteil: bei der Einnahme von L-Methionin sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Also Methionin wird zum Wiederaufbau des zerstörten Knorpelgewebes benötigt .

Und wozu Glycin ?

Ein Mangel der Aminosäure Glycin begünstigt möglicherweise Erkrankungen im Bereich der Knochen und Gelenke, wie Arthrose und Osteoporose. An der Universität Granada wurden dreihundert Arthrose- und Osteoporosepatienten vier Monate lang mit der Aminosäure behandelt. Der Schmerzmittelverbrauch sank erheblich (bis zu 55%).

Arthroul enthält : Glycin , Methionin , Magnesium und Zink .

Fundsache

Gelenkerkrankungen in Deutschland

Wird in Deutschland zuviel operiert?

© maska82 / [Fotolia.de]

 

 

 

 

 

Immer mehr verantwortungsbewusste Fachärzte melden sich zu Wort. So z. B. der Wirbelsäulenspezialist Dr. Martin Marianowicz, München. In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 12.09.2010 sagt er in einem Interview: „Die tägliche Praxis ist schockierend. 300.000 Rücken werden jährlich in Deutschland operiert, pro Kopf dreimal so viel wie in England, doppelt so viel wie in Frankreich.“ Und weiter: „40 — 45 % der (Rücken-) Operationen bringen nicht den gewünschten Erfolg. Deshalb müssen wir umdenken.“ (HAZ, 06.01.2010)1

Übertragen auf andere Gelenke sieht die Bilanz ähnlich aus. Die folgenden Durchschnittszahlen geben einen Überblick über unser ausuferndes Gesundheitssystem, das dringend einer wirksamen Reform bedarf:

Interessante Durchschnittszahlen

  • 70 Millionen Versicherte in Deutschland
  • 7 Millionen Menschen leiden unter einer manifesten Arthrose
  • 40.000.000 (40 Mio.!) Arztkonsultationen pro Jahr durch Arthrose
  • 200.000 Hüftgelenksoperationen im Jahr (seit 2003 um 18 % gestiegen!)
  • 175.000 Kniegelenkoperationen (seit 2003 um 52 % gestiegen!)
  • 25 % der vorzeitigen Berentungen gehen auf das Konto der Arthrose
  • 50.000.000 (50 Mio.!) Fehltage durch arthrosebedingte Arbeitsunfähigkeit
  • 40 Millionen Menschen haben nachweislich arthrotische Gelenke, davon
    • 60 % Wirbelsäule
    • 27 % Knie
    •  7 % Hüfte
    •  4 % Sprunggelenk
    •  2 % Großzehengelenk
    • 1 % Fingergelenke

Gelenkveränderungen durch Arthrose

  • 50 % der 50-Jährigen, bei jedem 4. Deutschen
  • 80 % der über 75-Jährigen

 

Kostenvergleich

Endoprothetik im Vergleich zur Goldimplantation

Mit der nachfolgenden Tabelle wollen wir nicht die Aussage treffen, dass die
Goldimplantation die Endoprothetik vollständig oder in jedem Fall ersetzen
könnte. Ebenfalls wird hiermit nicht behauptet, dass die therapeutische
Wirksamkeit der Goldimplantation bereits umfassend nachgewiesen wäre.
Auf die uns berichteten Erfahrungen von Patienten und eine erste Studie über
die Wirksamkeit der Goldimplantation an der Halswirbelsäule
weisen wir hier
noch einmal hin. Die nachfolgende Aufstellung betrachtet die Frage: Welche
Wirkungen sind aufgrund der bisherigen Erfahrungen im Vergleich zu erwarten,
wenn es in ärztlicherseits begründeten Fällen gelingt, die endoprothetische
Versorgung durch Goldimplantationen zu ersetzen? Diese Betrachtung
beinhaltet kein Heilversprechen im Einzelfall, denn die Prognose für jeden
Patienten kann immer nur ein individuell behandelnder Arzt abgeben.

 

Endoprothetik Goldimplantation
Haltbarkeit 12 — 15 (20) Jahre keine vorliegenden Daten
bei Hunden lebenslang
Rehamaßnahmen 40 % Anteil an allen Rehabilitationen erfahrungsgemäß bisher keine notwendig
Komplikationen
Infektionen
10 — 30 %
500.000 pro Jahr
erfahrungsgemäß bisher keine bekannt
erfahrungsgemäß bisher keine bekannt
Kosten 3,5 Milliarden pro Jahr
ca. 10.000 Euro pro Endoprothese inkl. Reha;
Nachfolge-OP’s nicht eingerechnet
Ein Bruchteil der Kosten verglichen mit der Endoprothetik, abhängig von der Anzahl der behandelten Gelenke;
Reha entfällt gemäß bisherigen Erfahrungen
Zeitaufwand nach der Operation 1 — 2 Wochen Krankenhaus
3 Wo. Reha
4 Wo. Gehstützen
10 — 12 Wo
entfällt gemäß bisheringen Erfahrungen;
lediglich 1 — 2 Tage Arbeitsunfähigkeit (geschätzt)

 

 

 

Kostenersparnis

Mensch und Tier liegen in den Wirkprinzipien gemeinsame Bausteine zugrunde, sodass ein Vergleich durchaus zulässig ist. Weit über 50 % der Tierhalter gehen mit ihren Tieren erst dann zum Tierarzt, wenn bereits schwere Schäden aufgetreten sind. Da die Goldimplantation, wie uns von Tierärzten und Tierbesitzern berichtet wird, auch in diesen Fällen oftmals schlagartig einsetzende Veränderungen im Gehverhalten der Tiere bewirkt und neben Hüfte und Knie alle relevanten arthrotischen Gelenke behandelt werden, kann davon ausgegangen werden, dass im gesamten Humanbereich die Kostenersparnis in die Milliarden gehen könnte!

 

Risiken

Endoprothetik im Vergleich zur Goldimplantation

Auch dies sollte zu bedenken geben:

 Endoprothetik  Goldimplantation
Todesfälle
Nebenwirkungen
1.000 — 4.000 Menschen sterben jährlich an einer Magenschleimhautblutung, die durch Behandlung mit Schmerzmitteln (nichtsteriodalen Antirheumaka) ausgelöst wurde. bisher keine keine bekannt
Grenzfälle:
Junge Menschen,
Frühstadium
Heute erhalten zunehmend junge Menschen ein künstliches Gelenk, das 10 — 15 Jahre, bestenfalls 20 Jahre hält. Durch Goldimplantation könnte der Gelenkersatz um Jahre hinausgezögert werden, im Frühstadium sogar u. U. nicht mehr erforderlich sein.
 Problemfälle Übergewicht ist eine häufige Ursache von Gelenkproblemen, gleichzeitig ist es ein wesentlicher Faktor, der den Erfolg eines Gelenkersatzes gefährdet. Gewichtsreduktion vor der Gelenkoperation könnte Folgekosten senken. Patienten sollten auch bei der Goldimplantation zur Gewichtsreduktion angehalten werden.

 

 

 

 

Wie Sie der Aufstellung entnehmen können, entstehen bei Anwendung der Goldimplantation – so weit der derzeitige Stand der Erkenntnis diese Aussage erlaubt – weder Folgekosten noch die befürchteten Nebenwirkungen.

Die Goldimplantation ist seit Jahrzehnten aus dem Experimentierstadium heraus. Die Erfolge — hierzulande vornehmlich bei Hund und Pferd, z. B. in Dänemark auch am Menschen — sind derart überwältigend, dass angestrebt wird, sie auch in Deutschland beim Menschen zu etablieren. Die dafür notwendigen klinischen Studien sind daher dringend angeraten.

Some things change

Manche Dinge ändern sich . Bitte teilen .

Kritische Geister haben es schon vor Jahrzehnten geahnt . Hinter Arthrose musste etwas Anderes stecken , als reiner Verschleiss . Wie sollte es sein , dass eine Person Arthrose in den Fingern , in den Füssen , in der Hüfte und an der Wirbelsäule haben kann ? Und dies bei immer geringerer Arbeitsbelastung ( körperlich ) ? Bei angeblich immer besserer Ernährung . Bei immer besserer medizinischen Versorgung . Trotz aller Verbesserungen , die Ausbreitung der Arthrose wurde immer stärker . Mittlerweile betrifft sie in Deutschland jeden 5.ten . Gut , die Bevölkerung wird immer älter und das Arthrose mit dem Alter zusammenhängt ist unbestritten . Aber : auch immer jüngere klagen unter Arthrose . Und auch dies zunehmend . Es musste also noch eine andere Sache im Spiel sein . Nun , nahm die Entwicklung der Nährstoffmedizin in den letzten 20 Jahren ihren Lauf . Und man meinte festzustellen , dass bei bestimmten Nährstoffkombinationen eine Verbesserung der Arthrose feststellbar war . Die orthomolekulare Medizin etablierte sich , insbesondere auch bei Ärzten und Heilpraktikern . Im Bereich Arthrose wurde die Hyaluronsäure der Renner , ebenso wie eine Kombination aus Glucosaminen und Chondroitinsulfat , meist in Ergänzung mit MSM . Und eine gewisse Wirkung war unbestritten da , dies mussten auch Ärzte feststellen und empfahlen solche Produkte zunehmend . Der entscheidende Punkt wurde aber durch Zufall entdeckt : der Glycinmangel . http://www.focus.de/…/gelenksc…/news/arthrose_aid_68915.html Demnach litten , so hat man anhand von Blutuntersuchungen festgestellt , 85 % der Arthrosepatienten an einem Glycinmangel . Was tat man ? Man beseitigte diesen Glycinmangel , indem man die Aminosäure Glycin zuführte . Was passierte ? Oh Wunder , die Arthrose ( der Knorpelabbau ) kam zum Stillstand . Und was tat man weiter ? Man entwickelte Produkte , die sich dieses Wissen zu Nutze machten und die teilweise zu einer Knorpelregeneration führen . Damit war dann auch die Wirkung von Glucosamnin , Chondroitin und MSM entschlüsselt . Der wirksame Bestandteil des Glucosamins ist nämlich das daraus gebildete Glycin . Der wirksame Bestandteil des MSM ist der Schwefel , der benötigt wird um einen Knorpel , quasi als Stützmolekül , überhaupt erst wieder aufbauen zu können . Die Kombination hatte also zurecht , attestierte , Effekte gezeigt , wenn sie auch durch weniger durch zielgerichtetes Forschen , als durch die Masse der Erfahrungen , entstanden ist . Aufgrund des o.a. Artikels ist man heute weiter . Man konnte aufgrund dieses Wissens effektive Produkte entwickeln und die Wirksamkeit verbessern .